Februar 2017

Ausschreibung Prix Ars Electronica

Der Prix Ars Electronica ist eine interdisziplinäre Plattform für alle, die den Computer als universelles Gestaltungsmedium in ihrer künstlerischen Arbeit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft einsetzen. Prämiert werden Projekte in den Kategorien „Computer Animation/Film/VFX“, „Digital Musics & Sound Art“, „Hybrid Art“ und „u19 – CREATE YOUR WORLD“. Den GewinnerInnen winken die begehrten Goldenen Nicas, Preisgelder von bis zu 10.000 Euro je Kategorie und ein prominenter Auftritt beim diesjährigen Ars Electronica Festival in Linz.

16. Januar bis 04. März 2017.Linz
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Collide International Award

Vereint in ihrem Bestreben, eine internationale florierende Scene von Kunst und Wissenschaft zu fördern, haben Arts at CERN und die Foundation for Art and Creative Technology (FACT) diesen Förderpreis geschaffen. Die Ausschreibung richtet sich weltweit an Künstler, deren Arbeit durch die Forschungsumgebung des Cern inspiriert wurde.

18. Januar bis 10. März 2017. Genf
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Die ungerahmte Welt

Der Titel ist bezeichnend für die erste umfassende Präsentation künstlerischer Auseinandersetzung mit dem VR-Medium am HeK (Haus der elektronischen Künste Basel). Die internationale Gruppenausstellung präsentiert Arbeiten, die die virtuelle Umgebung mit dem realen Ausstellungsraum verknüpfen. Mittels Headset erlebt der Betrachter eine dreidimensionale Welt ohne Begrenzungen eines Bildschirms, einer Leinwand oder eines Raumes.

19. Januar bis 05. März 2017. Basel
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transmediale - festival for art and digital culture berlin

Vor dem Hintergrund der jahrelangen Beschäftigung mit kritischen und künstlerischen Medienkulturen im Rahmen des Festivals soll die heutige Rolle von Medien neu verhandelt werden. Wie lässt sich die Macht zu handeln und (technisch) zu vermitteln in einer Welt verorten, in der Technologie zunehmend unabhängig vom Menschen operiert?

02. Februar bis 05. März. Berlin
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Strandgut und Blumen

Inmitten der laufenden Ausstellung formt der Schweizer Klangünstler Dimitri Perrot eine Installation, die mit ihrer Umgebung musikalisch in Beziehung tritt. Aus Geräuschen, Nachhall und Zwischentönen lässt er Klangbilder heranwachsen, die den Raum mit neuen Protagonisten bevölkern und zu einer Gesamtkomposition zusammenführen, an der auch Tinguelys Méta-Harmonien partizipieren.

26. Februar bis 19. März 2017. Basel
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März 2017

Sehwelten in Kollision

Das Symposium diskutiert mögliche Einsatzgebiete von Virtualität für den Kunstmarkt von morgen. Virtuelle Rundgänge kreieren neue individuelle Kunsterfahrungen, zeit- und ortsunabhängige Räume eröffnen bisher undenkbare Möglichkeiten für zukünftige Kunstpräsentationen, wodurch sich unser Kunstinteresse umformen und unabsehbar erweitern wird.

CKSTER-Festival 2017

Gesellschaftliche wie technologische Entwicklungen schufen in den letzten Jahren neue Möglichkeiten und Voraussetzungen für den Ausdruck und die Schaffung von Identitäten und Körperlichkeiten. Das Festival widmet sich Gender als Ordnungsstruktur von Gesellschaften und Hacking als mögliche Unruhestifterin dieser Ordnung.

Zürich Modular Fest

Das Zürcher Modular Fest zielt darauf ab, Profis, Hobbyisten und Unternehmen mit Fokus auf analoge Elektronik und modulare Synthese zusammenzubringen. Zahlreiche Aktivitäten, von Workshops über Vorträge bis zu Performances und Konzerten, laden Gleichgesinnte und Interessierte zum Austausch ein.

18. bsi 19. März 2017. Zürich
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Vom Zauber der Games

Die interdisziplinäre Tagung richtet sich sowohl an Fachleute als auch an ein allgemeines Publikum und bietet einen Einblick in die Gamewelt und deren Akteursgruppen. Behandelt werden Aspekte der Gestaltung, Herstellung, Vermarktung sowie des Spielens von Games und der daraus resultierenden rechtlichen Fragestellungen.

How Much Of This Is Fiction

Im Zentrum der Ausstellung steht die radikale Verschiebung der Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit im öffentlichen Diskurs, in einer Welt, die zunehmend von der "post-truth"-Politik geleitet wird. Der Künstler fungiert als Trickster, der durch Tricks, Hacks und Falschmeldungen das verborgene Funktionieren der Machtstrukturen und die Möglichkeit einer alternativen Zukunft aufzeigt.

23. März bis 21. Mai 2017. Basel
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digital playground

Die Dampfzentrale und das Schlachthaus Theater Bern widmen sich mit diesem Festivalkonzept ganz dem weiten Feld der Digitakunst. International bekannte Vertreter der Digitalkunst wie Ryoji Ikeda, Gob Squad oder Robert Henke warten mit Bühnenproduktionen, Konzerten und Installationen auf.

29. März bis 02. April 2017. Bern
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Mai 2017

World VR Forum 2017

Das Forum behandelt den Einfluss von Virtual- und Augmanted Rality auf zeitgenössische Themen in den Bereichen Technik, Kultur, Philosophy und Bildung.

11. bis 14. Mai 2017. Crans Montana
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Videoex Festival

Ein schweizweit einzigartiges Festival, das sich explizit dem experimentellen Film- und Videoschaffen widmet und dieses in einem kinematografischen Rahmen präsentiert. Während neun Tagen zeigt VIDEOEX erfrischende, kompromisslose, grossartige, genial einfache und berauschend komplexe experimentelle Filme und Videos.

Handyfilme - Jugendkultur in Bild und Ton

Handyfilme haben im Alltag Jugendlicher einen festen Platz eingenommen. Sie nutzen das neue Medium auf vielfältige und kreative Weise, um sich mit ihrem Alltag auseinanderzusetzen. Die Ausstellung zeigt Anhand von aktuellen Beispielen und einer interaktiven Szenographie, zu welchen Gelegenheiten Jugendliche mit ihren Smartphones filmen, was für Filme dabei entstehen und wie sie sich auf die globale Medienkultur beziehen. Dabei geht es auch darum, Handyfilme als Teil der Film- und Technikgeschichte zu verstehen.

30. Mai bis 09. Juni 2017. Luzern
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