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Algorithmische Träume

Merkwürdige Maschinen stehen im Zentrum der aktuellen Ausstellung im Haus für elektronische Künste HeK in Basel. Die Bilder und Töne, die sie erzeugen, stammen aus einer anderen Welt. Es scheint, als entstünden sie ganz von allein. Aber geschaffen wurden sie von Menschen aus Fleisch und Blut. Die Ausstellung zeigt 24 Werke von zwölf Künstlerinnen und Künstlern und heisst „unREAL. Die algorithmische Gegenwart“. Dominik Landwehr hat sich mit der Kuratorin Sabine Himmelsbach und mit dreien der beteiligten Künstler unterhalten: Ralph Baecker (D), Kerstin Ergenzinger (D) und Pe Lang (CH).

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